ZAHNIMPLANTATE: SCHMERZEN VERMEIDEN

Wie moderne Verfahren Sie vor Beschwerden bewahren können

Dank fortschrittlichen Operationstechniken ist das Einsetzen eines Zahnimplantats mittlerweile zu einem sanfteren Eingriff geworden. Möglich machen das besondere minimalinvasive Verfahren. Ein unproblematisches Einwachsen wird dadurch in der Regel gefördert, und auch eventuellen Schmerzen nach dem Eingriff kann so vorgebeugt werden. Das Einpflanzen des Zahnimplantats erfolgt unter örtlicher Betäubung, die individuell an Sie angepasst wird. So spüren Sie von der Behandlung normalerweise nichts. Gegebenenfalls kann der Eingriff auch unter Vollnarkose stattfinden - besonders vorteilhaft für Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst.

Betäubung als Schutz

Durch eine örtliche Betäubung wird die gesamte Region, wo das Zahnimplantat eingesetzt wird, gegen Schmerzen unempfindlich. Die Dosis ist auf Sie und Ihr persönliches Empfinden genau zugeschnitten. Gegebenenfalls erhalten Sie zwischendurch eine zusätzliche Dosis des Betäubungsmittels, um nach Möglichkeit auszuschließen, dass Sie irgendetwas merken. Bei einer Vollnarkose geht der Betäubungseffekt noch weiter. Hier wird beim Einsetzen des Implantats nicht nur jedes Schmerzgefühl ausgeschaltet, sondern Ihre gesamte bewusste Wahrnehmung. Ein Facharzt für Anästhesie mit besonders großer Erfahrung bei Zahnbehandlungen überwacht die Vollnarkose während des gesamten Eingriffs.

Zahnimplantate: Thema Schmerzen

  • Moderne minimalinvasive Techniken machen das Einsetzen von Implantaten viel schonender
  • Durch individuell angepasste örtliche Betäubung oder Vollnarkose lässt sich das Schmerzempfinden ausschalten
  • Beschwerden nach dem Eingriff sind meist von kurzer Dauer und können durch Schmerzmittel gedämpft werden
  • Zahnimplantate wirken langfristig schmerzvorbeugend: Sie können vor Gebissproblemen schützen, die durch schlecht verankerte Brücken oder Prothesen verursacht werden

Nach der Behandlung

Schwellungen des Behandlungsbereichs kommen nach dem Einsetzen von Implantaten gelegentlich vor, sind aber selten. Eventuelle Schmerzen nach dem Eingriff kann durch kurzzeitige Einnahme von Schmerzmitteln begegnet werden. Normalerweise gehen solche Beschwerden nach wenigen Tagen wieder vollständig zurück. In den wenigen Fällen, wo Schmerzen länger anhalten, kann eine Nachuntersuchung Aufschluss über die Ursache geben. Ihr Zahnarzt wird dann geeignete Gegenmaßnahmen treffen.

Auf lange Sicht

Dass Zahnimplantate langfristig Beschwerden verursachen, kommt selten vor. Verglichen mit anderen Möglichkeiten zur Befestigung von Zahnersatz können Zahnimplantate Schmerzen sogar vermeiden. Denn wenn eine Zahnlücke nicht durch ein Implantat geschlossen wird, sind Zahn- und Kieferprobleme programmiert. Knochenschwund und Parodontitis verursachen dann oft über Jahre hinweg Probleme. Auch Trägerinnen und Trägern von Voll- oder Teilprothesen können Zahnimplantate Schmerzen ersparen. Nur Implantate ermöglichen nämlich die sichere Verankerung einer Prothese. Damit wird die schmerzhafte Übertragung von Kaudruck auf das Zahnfleisch verhindert.

Bei weiteren Fragen

Sie möchten noch genauer wissen, wie sich beim Einbringen von Zahnimplantaten Schmerzen vermeiden lassen? Das erfahrene Team Lux Zahnärzte berät Sie gerne - vereinbaren Sie einfach einen Termin.

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