Probleme durch Wurzelbehandlungen

Der (bio)logische Weg

Manchmal ist die Wurzelbehandlung der einzige Weg, einen natürlichen Zahn noch zu retten. Das Problem: Wurzelbehandelte Zähne sind tote Zähne, die allerdings nicht komplett bakteriendicht sind. In den feinen Wurzelkanälchen können vor allem in den Seitenkanälen Bakterien verbleiben. Deren Stoffwechselprodukte zersetzen das umliegende Gewebe und sondern Giftstoffe ab, die über die Blutbahn auf den gesamten Körper wirken. Inzwischen werden diese Giftstoffe mit einem erhöhtem Risiko für Diabetes mellitus, Schlaganfällen, Herzinfarkten, Autoimmunerkrankungen und weiteren Entzündungserkrankungen in Verbindung gebracht.

Schonende Entfernung und Stärkung

In der konventionellen Zahnmedizin wird immer versucht, den natürlichen Zahn maximal lange zu erhalten. Damit ist die Zahnmedizin die einzige medizinische Disziplin, die ein totes Organ im Körper duldet. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nah, auf den Erhalt des Zahns zu verzichten. Wir entfernen die wurzelbehandelten Zähne deshalb besonders schonend. Begleitend und im Anschluss findet eine umfassende Desinfektion statt, um möglichst viele Bakterien zu vernichten. Mithilfe eines speziellen Knochenheilungsprotokolls stärken wir zusätzlich die Heilungskräfte des Körpers, damit er sich gegen die im Organismus verbliebenen Bakterien selbst helfen kann.

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