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Chronische Entzündungen am Kieferknochen (NICO)


NICO vermeiden und behandeln

Chronische Entzündungen schwächen die Abwehrkräfte vermehrt im mittleren und höheren Alter. Diese Entzündungsprozesse wirken so oftmals als Beschleuniger für gravierende Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Rheuma, Allergien, degenerative Krankheiten des Gehirns und sogar Krebs. Zu diesen chronischen Entzündungen, die ernsthafte Folgen für die Gesundheit haben können, gehört die chronische Kieferknochenentzündung. Eine solche Kieferostitis ist eine unsichtbare Zersetzung des Kieferknochens.

Chronische Kieferknochenentzündungen – Gefährliche Konsequenzen

Wenn auch die Folgen entzündlicher Erkrankungen längst nicht alle wissenschaftlich abgeklärt sind, so ist es heute jedoch unbestritten, dass eine Entzündung des Kieferknochens gefährliche Auswirkungen haben kann. Hier ist zum einen die Reizung der Gesichtsnerven zu nennen, die sich zu kontinuierlich anwachsenden Gesichtsschmerzen entwickeln und im schlimmsten Fall zu Trigeminus-Neuralgien führen kann. Da Untersuchungen ergeben haben, dass diesen Neuralgien meist auch eine Zersetzung des Kieferknochens vorausgeht, trägt die chronische Erkrankung den Namen NICO (Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis).

Meist begleiten eine NICO keine typischen Entzündungssymptome wie Schmerzen, Schwellungen oder Eiterbildung – umso schwerer ist sie also zu bemerken. Zusätzlich erschwert wird die Diagnose durch die Tatsache, dass dieser Prozess von außen oder auf dem Röntgenbild nicht festzustellen ist. Ausschließlich spezielle Röntgengeräte machen die Veränderungen aufgrund einer NICO sichtbar.

NICO entsteht meist unbemerkt

Insbesondere nach der Entfernung von Weisheitszähnen, nach Wurzelbehandlungen oder anderen Eingriffen am Knochen wird in der Zahnmedizin häufig ausschließlich auf die Selbstheilungskräfte gesetzt – und nur selten wird sorgsam kontrolliert, ob eine Wunde in gewünschter Weise verheilt ist. Sollten sich Zweifel einstellen, wird oftmals zu Antibiotika gegriffen, doch diese wirken nur am akut entzündlichen Wundareal. Nicht erreicht von Antibiotika bleiben die Kieferknochen und die Erreger aus tiefen Zahnfleischtaschen sowie aus wurzelgefüllten Zähnen, so dass die Entzündung weiter bestehen bleibt. Giftige Stoffwechselprodukte und Entzündungsbotenstoffe werden stetig freigesetzt und wandern in andere Körperbereiche.

Überall dort, wo Zahnentfernungen vorgenommen wurden, entwickeln sich chronische Kieferknochenentzündungen besonders häufig und betroffen sind vor allem sehr empfindliche, gestresste und immungeschwächte Menschen, die durch eine derartige chronische Störung gesundheitlich stark belastet werden können und mit den gravierenden Krankheitsfolgen zu kämpfen haben.

Chronische Entzündungen am Knochen behandeln

Damit es erst gar nicht so weit kommt, bieten wir Ihnen in unserer Zahnarzt-Praxis im Rahmen unserer Bio-Strategie gegen NICO eine Kombination aus Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen in Form der LUX Bone Regeneration (LBR) zur Vorbeugung an. So können wir die Speicher im Körper wieder auffüllen. Weitere Maßnahmen sind die Desinfektion der Wunde mit Ozon nach einem erfolgten Eingriff.

Ist die Entzündung bereits vorhanden, werden die körpereigenen Heilungskräfte durch oral-chirurgische Maßnahmen unterstützt: Das Ausräumen der Entzündung im Kiefer, eventuell ein Knochenaufbau mit PRGF oder eine Neuraltherapie. Mit großer Sorgfalt, Expertise in biologischer Zahnmedizin und oral-chirurgischer Erfahrung können wir auch schwere Fälle in den Griff bekommen.

Sie leiden an einer chronischen Knochenentzündung? Sie möchten Ihre NICO behandeln lassen? Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen ersten Termin in unsere Zahnarzt-Praxis in Mannheim. Wir können Ihnen helfen.

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Stimmen von zufriedenen Patienten

Habe ein unheimliches Vertrauen zu dem Mann aufgebaut! Es werden einem die Ängste genommen. Man ist hier sehr sehr gut aufgehoben.

Hartmut Vischer