Zahnimplantat-Risiken

Erprobtes Verfahren mit wenig Komplikationen

Wie bei allen zahnmedizinischen Behandlungen können auch bei einem Zahnimplantat Risiken auftreten. Tatsächlich gilt aber: Gefahren für Ihre Zahngesundheit drohen bei anderen Verfahren des Zahnersatzes viel eher. Zahnimplantate verwachsen in der Regel fest mit Ihrem Kiefer und fördern den Knochenaufbau. Kieferregion und benachbarte Zähne werden so nachhaltig gestärkt. Die beste Möglichkeit, fehlende Zähne zu ersetzen, bietet heute eindeutig das Zahnimplantat – Risiken für Ihren Zahnapparat entstehen in erster Linie durch andere Verfahren des Zahnersatzes. Ein erfahrener Operateur untersucht im Vorfeld genauestens die Gebissregion, wo das Implantat eingesetzt werden soll. So werden Zahnimplantat-Risiken stark verringert.

Zahnimplantat: Risiken und Vorteile

  • In der Regel festes Einwachsen im Kiefer
  • Bestmögliche Verankerung von Kronen, Brücken und Prothesen möglich
  • Zahnimplantat-Risiken wie mangelndes Verwachsen und Entzündungen treten selten auf
  • Erfahrener Operateur beugt Möglichkeit von Komplikationen vor

Mögliche Komplikationen

Die feste Verbindung mit dem Kiefer ist der besondere Vorteil beim Zahnimplantat – Risiken sind demgegenüber gering. So kann es in manchen Fällen zur Entzündung des Knochengewebes kommen. Die Folge ist dann ein Knochenrückgang mit anschließender Lockerung des Implantats. Bei einem erfahrenen Operateur machen sich solche Zahnimplantat-Risiken kaum bemerkbar. Während das Implantat einwächst, muss zudem auf gute Mundhygiene geachtet werden. Mangelt es daran, können ebenfalls Probleme entstehen. Solchen Zahnimplantat-Risiken kann durch besonders gründliche Zahn- und Mundreinigung begegnet werden. Kommt es dennoch zu einer Entzündung, kann eine Behandlung mit Antibiotika helfen.

Verbesserte Technik

Wenn die Kieferhöhle im Oberkiefer sich zu stark ausgedehnt hatte, bereitete das dem Zahnarzt früher häufig Schwierigkeiten. Verantwortlich für den unerwünschten Vorgang waren meist Zahnverlust und Knochenrückgang in diesem Bereich. Da der Kiefer nur noch schwach entwickelt war, ließ sich ein Implantat oft gar nicht mehr setzen. Durch Einbringen von Knochenersatzmaterial gelingt heute auch in solchen Fällen ein Kieferhöhlenaufbau. So besteht auch in dieser Kieferregion kein Hinderungsgrund mehr für das Einsetzen von Zahnimplantaten.

Starke Verbindung mit dem Kiefer

Nach dem neuesten Stand der Zahnmedizin gilt: Zahnimplantat-Risiken sind verglichen mit den Risiken anderer Verfahren gering. Die Vorteile des Implantats wiegen sie deutlich auf. Der Hauptmangel anderer Verfahren: Hier erfolgt die Befestigung von Kronen, Brücken oder Prothesen auf weniger stabile Weise als beim Zahnimplantat; Risiken weiteren Zahnverlusts sind so besonders groß. Denn bei fehlender Zahnwurzel kommt es in der entsprechenden Kieferregion häufig zu Knochenschwund. Die benachbarten Zähne können sich lockern, Zahnfleischprobleme, Parodontitis und andere Erkrankungen sind häufig die Folge.

Abhilfe bietet hier das Zahnimplantat; Risiken für Knochenschwund begegnet es gerade dadurch, dass es die fehlende Zahnwurzel hervorragend ersetzt. Es regt sogar die Bildung neuen Knochenmaterials an und stabilisiert so dauerhaft den Kiefer.

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