Schlafapnoe

Der Begriff Schlafapnoe beschreibt Atemaussetzer im Schlaf. Setzt die Atmung während der Einschlafphase oder des REM-Schlafs aus, spricht man jedoch nicht von einer Schlafapnoe. Die Folgen einer Schlafapnoe sind ein verringerter Sauerstoffgehalt im Körper, der zu einer extremen Übermüdung am Tag führt.

Die Behandlung einer Schlafapnoe

In schweren Fällen kann lediglich ein Beatmungsgerät dafür sorgen, dass die Schlafapnoe eingegrenzt wird. Bei einer gering ausgeprägten Schlafapnoe hilft oftmals bereits eine sogenannte Unterkieferprotrusionsschiene, die vom Zahnarzt verordnet werden kann.

Diese Schiene wird nachts vom Betroffenen getragen und sorgt dafür, dass der Unterkiefer leicht nach vorne gezogen wird. Dies kann zur Folge haben, dass die Atemwege frei gehalten werden und ein Beatmungsgerät nicht mehr zwingend erforderlich ist.

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