Knochenabbau

Der Knochenabbau oder Knochenschwund (Osteoporose) ist eine Erkrankung des Skeletts, bei welcher die Knochen schleichend an Knochenmasse, Struktur und Festigkeit verlieren. Bei einem Knochenabbau ist das normale Gleichgewicht von Abbau und Knochenbildungsprozessen gestört. Die Krankheit stellt sich aufgrund von Ernährungsmängeln, Bewegungsarmut und vor allem des Älterwerdens ein und kann sich im kompletten Körper manifestieren. Auch Rauchen und ein zu niedriges Körpergewicht gelten als Risikofaktoren für den Knochenschwund.

Knochenabbau aufgrund von Zahnverlust

Bei Zahnverlust wird der Kiefer in diesem Bereich nicht mehr ausreichend belastet und so kann sich der Knochen ebenfalls zurückbilden. Soll eine spätere Versorgung mit Zahnimplantaten erfolgen, wird jedoch im Kiefer ein ausreichendes Knochenangebot benötigt, um so dem Implantat festen Halt zu gewährleisten. Demnach führt der Zahnarzt einen Knochenaufbau durch, wenn keine ausreichende Knochensubstanz vorhanden ist, .

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