Habits

Habits bedeuten in der Zahnmedizin „schlechte Angewohnheiten“. Diese Angewohnheiten laufen zum Teil unbewusst ab und belasten bestimmte Kieferabschnitte. Sie führen zu Verformungen des Kiefers und können Schäden an den Zähnen hervorrufen. Ausschlaggebend für die Schwere der Schäden, die durch die Habits verursacht werden, ist, mit welcher Intensität und in welchem Rahmen die Habits passieren. Diese Angewohnheiten haben sowohl Kinder als auch Erwachsene und können durch bestimmte genetische Faktoren, aber auch durch Umwelteinflüsse ausgelöst werden.

Häufige Habits

Bei Erwachsenen ist das Kauen an Bleistiften oder anderen Gegenständen ein Habit. Aber auch Lippenlecken, Lippenbeißen und Nägelkauen sind bereits Angewohnheiten, die dem Kiefer und den Zähnen nicht gut tun. Haben Kinder bereits früh bestimmte Habits, kann das zu verschiedenen Fehlfunktionen und Fehlstellungen der Kiefer uns Zähne führen. Solche Habits sind Daumenlutschen, Lippensaugen, Zungenbeißen oder Zungenpressen, aber auch einige weitere Angewohnheiten.

Zurück