Biologische Zahnheilkunde kann mehr

Gesund mit wissenschaftlich belegten Methoden

Biologische Zahnheilkunde

Biologische Zahnheilkunde ist der andere Blick auf die Zahnmedizin: Bei einer Zahnbehandlung bringen wir den Organismus mit Materialien in Kontakt, die dieser eventuell nicht verträgt. Mit Füllungen, Kronen oder Implantaten verbleiben diese Materialien dauerhaft im Körper. Bei Zahnoperationen belasten wir den Organismus durch Eingriffe.

In der modernen Zahnmedizin gibt es inzwischen Langzeituntersuchungen, die Allergien und andere gesundheitliche Beeinträchtigungen in bestimmten Fällen mit hoher statistischer Wahrscheinlichkeit mit den Zähnen in Verbindung bringen. In der Biologischen Zahnheilkunde geht es darum, ungünstige Wechselwirkungen zu vermeiden und den Körper zu stärken. Im Grunde: Zahnmedizin, die Rücksicht auf unsere Biologie nimmt.

Unterstützung auf ganzer Linie

Was kann die Biologische Zahnheilkunde? Sie bietet Maßnahmen, um den Organismus so wenig wie möglich zu belasten, und Unterstützung bei Heilungsprozessen. Wer seinem Körper Gutes tun will, ist bei der Biologischen Zahnheilkunde also genau richtig. Mit der Biologischen Zahnheilkunde stehen Allergikern und auch chronisch Kranken zahnmedizinische Behandlungen offen, die zuvor eventuell zu risikoreich waren. Die Entfernung von Metallen, auch Amalgam, aus dem Mund machen einen wichtigen Teil der Biologischen Zahnheilkunde aus. Dies gilt auch für Titan-Implantate, die wir durch keramische Implantate ersetzen können und wurzelbehandelte Zähne, die in bestimmten Fällen besser entfernt werden. Um bestimmte chronische Entzündungen (NICO) zu verhindern und zu heilen, verwenden wir neue, biologisch unterstützte Therapien.

Biologische Zahnheilkunde und ganzheitliche Methoden – der Unterschied

Unter ganzheitlichen Methoden werden die unterschiedlichsten Verfahren zusammengefasst: Mal bezeichnet der Begriff Alternativmedizin (z. B. Homöopathie), mal die Berücksichtigung von Wechselwirkungen im Körper. Welche Therapien dabei zum Einsatz kommen, ist sehr unterschiedlich. Auch wissenschaftliche Ergebnisse in Form von Studien sind nicht immer Grundlage. Anders bei der Biologischen Zahnheilkunde: Die Verfahren basieren auf Studienergebnissen. Der Weg hier: Wissenschaftliche Erhebungen haben bestimmte ungünstige Wechselwirkungen nachgewiesen. Die krankmachenden Faktoren werden behoben und der Körper biologisch gestärkt. Beispiel Amalgam: Das im Amalgam enthaltene Quecksilber hat sich bei vielen Trägern von Amalgam-Füllungen im Körper verteilt. Wenn die Amalgam-Füllungen entfernt werden – und damit der Quecksilber-Herd – muss dieses auch aus dem Rest des Körpers ausgeleitet werden. Dafür arbeiten wir mit dem 8-fach-Schutz.

Die Biologische Zahnheilkunde ist der logische Schluss aus der aktuellen zahnmedizinischen Forschungsarbeit. Für uns ist es wichtig, Ihnen diese modernen Behandlungsmethoden zugänglich zu machen.

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