Vollnarkose
Behandlung unter Vollnarkose
Bei der Narkose wird der Patient in einen künstlichen Tiefschlaf
versetzt, bei dem alle Sinne vollständig ausgeschaltet sind. Der
Anästhesist (Narkosearzt) steuert die Narkosetiefe und überwacht dabei
ständig die Vitalfunktionen Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Somit
bekommt der Patient absolut nichts von der Behandlung mit, kann aber
auch in kürzester Zeit wieder aus der Narkose geholt werden. Daher ist
die Behandlung unter Vollnarkose heute eine sehr sichere Option, auch
beim älteren und kranken Patienten. Dank der Anwendung moderner
Medikamente sind die früher geläufigen Nachwirkungen wie Übelkeit und
Schwindel mittlerweile kein Problem mehr.
Für die regelmäßig in
unserer Praxis durchgeführten Narkosebehandlungen arbeiten wir
vertrauensvoll mit einem Team erfahrener Narkoseärzte aus einem
medizinischen Versorgungszentrum zusammen. Sie verfügen über ein
High-Tech-Equipment auf höchstem Niveau und führen pro Jahr mehrere
Hundert ambulanter Narkosen durch. Dies gibt uns ein größtes Maß an
Sicherheit.
Wenn feststeht, dass die Behandlung unter Vollnarkose stattfinden soll, wird der Narkosearzt (Anästhesist) zur Vorbereitung der Narkose mit dem Patienten ein Gespräch führen. Dieses Gespräch wird aus mehreren Gründen durchgeführt:
- Der Anästhesist kann sich ein Bild von dem Gesundheitszustand des Patienten machen.
- Er klärt den Patienten über die geeignete Narkoseform, das Vorgehen und die Risiken auf.
- Um das Narkoserisiko einschätzen zu können, werden manchmal noch zusätzliche Voruntersuchungen benötigt.
In unserer Praxis werden Angstpatienten meist in 3 bis 4 Terminen behandelt, je nach individueller Situation des Patienten.





